- Forum für die Diskussion aktueller und brisantere Fragen der Bus- und Gruppentouristik
- Erfahrungsaustausch der Busunternehmer und deren Vertragspartner
- Der Branchen Kick-off in das neue Touristikjahr!
- Seit 35 Jahren Innovation
- Offene Pro & Contra Diskussion an spannenden Tagungslocations



Erfolgreich durchgeführt

Tag der Bustouristik 8. Januar 2018 in Saarbrücken

Saarland gegen Urlaubssteuer!

Einen fulminanten Jahresauftakt feierte die Branche auf dem 36. Tag der Bustouristik erstmals in Saarbrücken. Staatssekretär Jürgen Barke, in Vertretung der stellvertretenden saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, die zeitgleich als Mitglied der SPD-Sondierungsgruppe in Berlin agieren musste, erklärte Unterstützung für die Forderung von RDA Präsident Benedikt Esser „Nein zur Urlaubssteuer“. Über 200 Bustouristiker diskutierten anschließend mit Experten das Tagungsmotto: „Themenreisen Domäne der Bus- und Gruppentouristik?“ im Saarbrücker Schloss. Das neue Tagungsformat Themen – Thesen – Zwischenrufe erlebte durch zahlreiche Diskussionsbeiträge aus dem Plenum eine gelungene Premiere.

Mit einem eindeutigen „Nein zur Urlaubssteuer!“, die gewerbesteuerliche Hinzufügung auf Hotelleistungen, startete der 36. Tag der Bustouristik am 8. Januar in Saarbrücken. Jürgen Barke, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, äußerte sich so eindeutig auf der Pressekonferenz zu Beginn des Tages sowie in seiner Grußrede in der Tagung.

Für RDA-Präsident Benedikt Esser ist die Urlaubssteuer das Damoklesschwert, welches weiterhin existenziell bedrohend über der Branche schwebt und dankte Barke ausdrücklich für die Unterstützung. Jürgen Barke betonte: „Wir sind eng an Ihrer Seite. Vor allem für Grenzregionen ist die Urlaubssteuer ein noch größeres Problem.“ Er sprach sich darüber hinaus gegen jegliche Mautpläne aus. „Beides gehört nicht in ein modernes Europa.“

Ferner machte der Staatssekretär deutlich, dass der Tourismus mit 3 Mio. Übernachtungen im Jahr ein bedeutender Wirtschaftsfaktor sei und den Strukturwandel im Saarland, nach dem Ende der Kohleförderung, maßgeblich unterstütze. Allerdings sei das Ziel nicht Masse, sondern Klasse, auch vor dem Hintergrund eines nachhaltigen Tourismus.

Neben Jürgen Barke und Benedikt Esser standen auch Birgit Grauvogel, Geschäftsführerin der Tourismus Zentrale Saarland, Peter Gillo, Direktor des Regionalverband Saarbrücken, und Dieter Gauf, RDA-Hauptgeschäftsführer, den zahlreichen Journalisten Rede und Antwort. Das Fernsehen und zahlreiche Medien berichteten über die Tagung.

Auch während der anschließenden Veranstaltung bewegte das Thema „Urlaubssteuer“ die Teilnehmer. Benedikt Esser erörterte in seinem Grußwort noch einmal eindrücklich das Schreckenszenario, welches mit dieser verbunden ist. „Jeder vierte Busreiseveranstalter könnte aus dem Markt austreten, 100 werden in grenznahe Gebiete übersiedeln und es stehen steuerliche Nachbelastungen von 1,4 Mrd. Euro im Raum.“ Esser dankte aber auch Dieter Gauf für die Organisation der Veranstaltung. „Der gestrige Abend im UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte und auch der heutige Tag sind großartig.“

Themenreisen – Domäne der Bustouristik?

Ein eindeutiges Ja! So die einhellige Meinung der rund 230 Teilnehmer auf die im Raum stehende Frage, ob Themenreisen eine Domäne der Bustouristik seien. Auch die Referenten kamen bei ihren Vorträgen zu dem gleichen Ergebnis.

Dieter Gauf: „Themen und Events bieten grenzenloses Potenzial für tausende Reiseangebote. Das Ankoppeln von Reiseveranstaltern an das Themenmarketing von Organisationen oder Destinationen sei besonders wirkungsvoll. Das Angebot spricht nicht alle an, thematisch interessierte Zielgruppen aber besonders. Themenreisen sind, wie Maßanfertigungen, das natürliche Geschäft der Mittelständler.“ Der Spezialisierungsaufwand müsse sich allerdings rechnen: durch replizieren von Planungs- und Ablaufmuster. Insbesondere sei aber auch der Eventzyklus wichtig zu beachten. Dauerevents und mehrjährige Veranstaltungen erfordern differenzierte Methoden. Wie all dies gelinge, zeige das Beispiel der Passionsspiele in Oberammergau, die alle 10 Jahre veranstaltet werden.

„Begeisterung entscheidet – Geheimnisse der weltweit größten Geschichte im Themen- und Eventtourismus“, so der Titel des Impulsreferats von Gerhard Griebler und Walter Rutz, beide Geschäftsführer der Passionsspiele Oberammergau Vertriebs GmbH & Co. KG, die den leider wegen eines Verkehrsunfalls verhinderten Spielleiter Christian Stückl vertraten. Griebler und Rutz leben ganz offensichtlich die Begeisterung, die seit 1634 ursächlich ist für den Erfolg dieses epochalen Ereignisses.

Die Passionsspiele sind ein hervorragendes Beispiel für Themenreisen mit weltweiter Nachfrage nach den begehrten Tickets und Paketen. Deren Vertrieb unterliegt alle 10 Jahre Veränderungen, insbesondere in Bezug auf Märkte, Methoden, Marketing. Und wer so lange am Markt ist, kann natürlich viel an Geschichten aber auch an Insiderwissen beitragen. Schon 1880 kam Thomas Cook aus Großbritannien mit über 5.000 Gästen und forderte von den damaligen Veranstaltern ein Theater, damit die Gäste nicht mehr unter freiem Himmel der ca. fünfstündigen Passion beiwohnen mussten. Und so kam es auch. Überhaupt haben in den letzten Jahrzehnten britische und amerikanische Gäste den Erfolg bestimmt. Zur nächsten Passion 2020 sollen das deutsche Publikum, aber auch deutsche Veranstalter mit gezielten Marketingmaßnahmen verstärkt angesprochen werden. Die internationalen Märkte werden demgegenüber stark kontingentiert.

Themen, Thesen, Zwischenrufe so der Titel des nächsten Teils der Tagung, den Johannes Hübner moderierte, bekannt in der Branche als Leiter der RDA-Sicherheitsinitiative RBI. Erstmals konnte das Plenum mit gelben und roten Karten unmittelbar in das Geschehen und den Vortrag eingreifen, wovon auch reichlich Gebrauch gemacht wurde.

Dr. Ulrich Basteck, Geschäftsführer des Busreiseveranstalters Wörlitz Tourist und RDA-Vizepräsident, nahm den Faden des Impulsreferats auf „Mit Themenreisen zum Erfolg – Ideen, die begeistern“ und eröffnete mit fünf Thesen den Knowhow- Austausch. „Ein gemeinsames Thema gibt Menschen in unserer zunehmend individualisierten aber zugleich auch globalisierten Welt eine Klammer, spannt Brücken und bringt Menschen zueinander“, so sein Plädoyer. Themenreisen seien aber auch wie Gold im Marketing. Zielgruppen können effizient definiert und differenziert bearbeitet werden. Wörlitz Tourist, stark bei Musikreisen, wirbt etwa gezielt auf den Tickets der Berliner Philharmoniker.

Die internationalen Perspektiven des Busunternehmers brachte der Schweizer Roger Kopf ein. Er ist Vorsitzender der Car Tourisme Suisse und Inhaber von Kopf Reisen AG. Eindrucksvoll schilderte Kopf eine achttägige Themenreisetour nach Dresden und Hamburg mit 31 Bussen und über 1.200 Teilnehmern, u.a. mit Besuch der Semperoper und der Elbphilharmonie. Kopf legte aber auch beispielhaft dar, dass in der Schweiz Auftragsfahrten etwa für Vereine, äußerst lukrativ seien und der Begriff des Lohnkutschers, wie er in Deutschland verwendet würde, unangebracht sei. Als weiteres Erfolgsrezept nannte er die Stammkundenpflege, motivierte Fahrer, eine hervorragende Organisation aber bspw. auch Headsets für alle Gäste an Bord.

Tina Behringer, Präsidentin des VPR, Internationaler Verband der Paketer, und Geschäftsführerin von Behringer Touristik, beschrieb die Funktion der „Paketreiseveranstalter als Ideengeber und Lieferanten der Touristik“. Behringer sieht eindeutig eine verstärkte Entwicklung zum Ver- bzw. Auslagern von Dienstleitungen. Hinzu käme, dass Paketer aktuelle Trends, etwa durch aktives Trendscouting, schneller erkennen und auch in Angebote umsetzen können. Last but not least würde die Leistungsabsicherung bspw. bei Konzertkarten, aber auch bei Hotel- und Kabinenkontingenten, immer wichtiger.

Jochen Szech, Präsident des Vereins zur Förderung des Tourismus nach Osteuropa und Zentralasien VTOA und Inhaber von Go East Reisen, stellte die „Seidenstraße“, auf der bereits Alexander der Große und Marco Polo nach Samarkant, Tashkent und in andere exotische Städte zogen, als besondere Themenreise und hervorragendes Best-Practice für themenorientierte kombinierte Bus-Flugreisen vor. Nicht zuletzt mit der „One-Belt One-Road“ Initiative Chinas entstünden entlang der historischen Route leistungsfähige Hotellerie und Infrastrukturen, die sich touristisch nutzen ließen. „Vorausgesetzt, man kennt sich aus oder arbeitet mit lokalen, verlässlichen Anbietern zusammen“, so Szech. „Doch nicht zur das Ziel ist entscheidend für den Erfolg einer Gruppenreise, sondern auch Zeit für Mehrwerte zu schaffen und individuellen Freiraum in der Gruppe zu bieten.“

„Welterbestätten adeln Themenreisen“ lautete der Beitrag von Claudia Schwarz, Vorsitzende der UNESCO-Welterbestätten Deutschland e.V. „Welterbestätten sind einzigartig, einfach Geschichte voller Leben“, so Schwarz, „wirken aber ebenso international integrativ und auch für die Bewohner.“ Die Strahlkraft dieses Prädikats sei besonders wertvoll in der Werbung und argumentativ im Vereinsreisegeschäft. „Welterbe inspiriert“, erörterte Schwarz. Im Kreise der RDA-Mitglieder sucht sie nach weiteren Begeisterten, die im Rahmen einer Roadshow diese Inspiration an potenzielle Gäste weitergeben wollen.

In vielen Tagungen redet man über Kunden und deren Verhalten und Bedürfnisse, diesmal kamen sie zu Wort. Daniela Topp-Burghardt, Vorsitzende des Ring Europäischer Frauen e.V., erörterte, was für sie eine gelungene Gruppenreise, wie sie sie jährlich für ihren Kreis organisiert, ausmacht. Zentral gelegene individuelle Hotels seien ihrer Gruppe wichtig, ebenso wie Begegnungen zu dem Thema Europa. So zählt für sie nicht das allgemeine Potpourri der Sehenswürdigkeiten, sondern den Bedürfnissen ihrer Mitglieder entsprechend, stehe Europa in all seinen Facetten im Mittelpunkt.

Dieter Gauf, Spiritus Rector des „Tag der Bustouristik“, lobte im Anschluss an die Veranstaltung die tolle Kulisse und Atmosphäre des Saarbrücker Schlosses und bedankte sich bei allen Beteiligten für die herzliche und hervorragende Unterstützung, insbesondere bei Birgit Grauvogel, Geschäftsführerin der Tourismus Zentrale Saarland, stellvertretend für das gesamte Team der TZS. Bereits beim Get-together am Vorabend in der Welterbestätte Völklinger Hütte konnten die Tagungsteilnehmer die regionale Küche des Saarlandes genießen. Getreu dem Untertitel der Tagung: „Themenreisen - mit ausgewählten Zutaten zu köstlichen Reiseerlebnissen.“

Der nächste Tag der Bustouristik findet am 7. Januar 2019 in Halle an der Saale statt.



36. „Tag der Bustouristik“ am 08. Januar 2018

Themenreisen:

mit ausgewählten Zutaten zu köstlichen Erlebnissen

Reisekunden erwarten das Besondere: mehr als luxuriöse Hotels, kein Potpourri der Sehenswürdigkeiten, sondern die animierende Präsentation eines Themas, das die Zielgruppe fasziniert. Eine Fahrt in Raum und Zeit, die ganz anders ist als Erlebnis-, Städte- und Rundreisen. Vereine und fachliche Organisationen beanspruchen oft die Themenkompetenz, die solchen Reisen Exklusivität, Nachfrage und preisliche Spielräume geben. Wie überträgt man Begeisterung in kaufmännischen Erfolg?

Kompetenz vervielfachen, Erfolge replizieren: Maßgeschneiderte Konfektion für Spezialmärkte, damit sich Entwicklungs- und Spezialisierungsaufwand rechnen.

Zielgruppen und Multiplikatoren anvisieren: Themen on Tour brauchen inhaltliche, zielgruppenorientierte Ausschreibung, Vermarktung und Durchführung – häufig mit Multiplikatoren, Vereinen und Organisationen.

Events schaffen Themen: Mega Events, inszenierte Ereignisse, Themenparks, Festspiele und Museumsausstellungen sind unerschöpfliche Quellen für Tausende von Themenreisen. Andocken schafft Nachfrage.

Themenjahre sind Leuchttürme für das Incoming.

Eventzyklus – Dauerevents, jährliche und epochale Events erfordern differenziertes Marketing und Realisierung. Bleibt Altbewährtes repetierbar?

Zugriff auf begehrte Tickets zu populären Preisen und branchengerechten Konditionen. Fairness bei Rückgabe, Storno, Verramschen von Tickets bei Incentives?

Themenreisen außer Saison, aber nicht außer Mode: viele Anlässe sind „In“, mobilisieren Nachfrage, zu Zeiten, in denen Ihre Busse stehen.

Fahren mit Förderung: Fördermittel, öffentliche Budgets und Kapitalinvestitionen können Teilnehmer mobilisieren - Ankoppeln an die Event-Promotion lohnt sich.

Know how im Spezialmarkt: Paketreiseveranstalter – Ideengeber und Lieferanten der Bus- und Gruppentouristik.

Qualifizierte Reiseleiter sind Produktkern der Themenreise.

Erfahrungen von Bus- und Gruppenreiseveranstaltern in diesem Geschäft.

Internationale Perspektive – Erkenntnisse des Car Tourisme-Unternehmers.

Begeisterung entscheidet – Passions-Spiele Oberammergau: Geheimnisse der weltweit größten Geschichte im Themen- und Eventtourismus!

__________________________________

Brisante Fragen und Thesen auf dem „Tag der Bustouristik“ am 8.Januar 2018 in Saarbrücken.


Gastgeber des Branchen-Kick-off ins neue Jahr ist die Tourismus Zentrale Saarland GmbHIm Saarbrücker Schloss, einst mittelalterliche Burg, dann Fürstenresidenz, heute architektonisches Aushängeschild der Landeshauptstadt, erwarten Sie Expert-Statements, eine Podiumsdiskussion wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen – und Sie Ihre Meinung aus dem Plenum einbringen können. Das Branchenforum für Kollegengespräche und Erfahrungsaustausch  mit den Referenten – vor, während und nach dem „Tag der Bustouristik“.

Stimmen Sie sich schon am Vorabend beim traditionellem Get-together darauf ein!

___________________________________________________________________

Der 36. „Tag der Bustouristik“

…bietet den interdisziplinären Erfahrungsaustausch mit Experten und Kollegen über einen Spezialmarkt, in dem Vereine und Organisationen, Bus- und Gruppenreiseveranstalter, Spezial- und Nischenanbieter, Medien, Verkehrsunternehmen sowie Events und Locations und deren Vermarkter agieren. Kooperation, Wettbewerb und knallharte Konkurrenz schließen sich dabei nicht aus. Themenbegeisterung und Zielgruppenkunde prägen den Markt.

…stellt Fragen und Thesen: Fernlinienbusverkehr als Lösung für ganz kleine Gruppen? Lohnkutscher im Mietomnibusgeschäft? Bus.de als Branchenportal. Neue Methoden, Buchungskanäle und Angebotsvariationen.

...spricht die gesamte Wertschöpfungskette der Bustouristik an, deren Glieder in mehrstufigen Angeboten verzahnt sind. Um Zielgebiete und Vertragspartner aufzuklären,über das bustouristische Potential und Empfehlungen zu geben für erfolgreiche Kooperation.

…hat bereits Zusagen namhafter Experten. RDA-Präsident Benedikt Esser wird die Tagung eröffnen. Die Podiumsdiskussion nach den Statements wird von einem profilierten Fachjournalisten moderiert. Konzeption und Organisation des „Tag der Bustouristik“ seit 36 Jahren: Dieter Gauf, RDA-Hauptgeschäftsführer.

Das Programm mit den Referenten wird in Kürze über die Presse bekannt gegeben.

Pro & Contra: USP des „Tag der Bustouristik“ ist es, heiße Eisen anzupacken. Protagonisten der zur Diskussion stehenden Sachverhalte klären über Potentiale, und Hintergründe auf und klammern gerade auch brisante Punkte nicht aus.

Zielgruppen der Tagung sind Bus- und Gruppenreiseveranstalter und deren Reisebüro- und Vertriebspartner, sowie die Leistungsträger: Omnibushersteller, Lieferanten, Internet- und Vertriebsportale. Tourismuszentralen und -stellen, Events, Paketer, komplementäre Verkehrsträger, die Angebote mit Busleistungen komplettieren – im Hinblick auf optimierte Kooperation. Wichtige Kundenorganisationen der Bustouristik aus den Jugend-, Vereins- und Seniorenbereichen. Ebenso Politik, Behörden und Organisationen, die mit der Wirtschaftsförderung befasst sind – und natürlich die Presse.

Dialog: Die bei Konzeption der Tagung bereits eingebrachten Thesen, Szenarien, Best practices und Hinweise aus dem In- und Ausland versprechen eine spannende, zukunftsweisende Diskussion. Bitte reichen Sie weitere Vorschläge und Beiträge ein.

Die Teilnahme ist für Fachleute ohne Gebühr.

 

Laden Sie sich HIER den Handzettel des kommenden Tag der Bustouristik herunter.